Author Archives: admin

Wer kennt sie nicht, die "Anchor Lady" von Schweizer Radio DRS1, die beliebte Moderatorin diverser Tagessendungen. Neben ihrer Radio-Tätigkeit moderiert sie verschiedenste private und öffentliche Anlässe und kulturelle Veranstaltungen.

Ihre grosse Leidenschaft gehört dem Gesang. In den 1980-er Jahren war sie Leadsängerin in verschiedenen Pop-Bands, sang Lead- und Backing Vocals in diversen Studio-Produktionen und konnte mit ihrer eigenen Formation „Sara Sahara And The Dunes“ für EMI eine CD realisieren. Seit Anfang 1990-er Jahre singt sie hauptsächlich Jazz- und Pop-Standards in verschiedenen Bands wie Robert Weber Quartett, Robert Weber/Bill von Arx–Band, Swiss Army Gala Band, SMZ Big Band und Vintage Big Band.

Reading about your favorite bands and singers is always informative. It can also be informative to read about your favorite mobile casino games.

Seit 2006 gibt es eine neue Kombination. Den Grundstock für die "Special Edition" liefert das Willy Bischof Trio mit Willy Bischof, e-p, Bill von Arx, g, Beat Ramseier, b, ergänzt durch den Drummer Curt Treier. Mit dieser Konstellation ergibt sich beinahe eine "DRS Band": Bill von Arx ist nach 14 Jahren bei Pepe Lienhard 1983 bei Schweizer Radio DRS eingestiegen, Curt Treier war von 1973 bis 1985 Schlagzeuger beim UOR und der nachfolgenden DRS Big Band, um ab 1985 ebenfalls als Musikredaktor bei SR DRS zu arbeiten. Willy Bischof hat mit 36 Dienstjahren sogar den Status eines "DRS Doyen".

Das Repertoire dieser professionellen Band basiert nicht nur auf swingenden Jazz-Standards, sondern auf "Golden Hits" der vergangenen 40 Jahre, mit Songs von Ray Charles, Stevie Wonder, Van Morrison, Bill Withers, Renee Olstead, Norah Jones usw., mal swingend, mal rockig, mal funky - kurz: "Groove" lautet das Motto dieser begeisternden Formation!

Ursprünglich als “Backing Group” für Regi Sager formiert, tritt das famose Quartett immer öfter auch in eigener Regie auf. Anders als mit Regi Sager liegt der Schwerpunkt ausschliesslich auf herzhaft swingendem und melodiösem Mainstream Jazz.

„Special Edition“ stellt beinahe eine kleine „DRS Band“ dar. Bill von Arx stieg 1983, nach 14 Jahren als Gitarrist und Arrangeur bei Pepe Lienhard, bei Schweizer Radio DRS ein, arbeitete zuerst als Musikredaktor beim neugegründeten DRS 3, später als unverzichtbare Fachkraft bei DRS 1.

Von 1973-1985 war Curt Treier Drummer des UOR und der nachfolgenden „DRS Big Band“, um danach ebenfalls als Musikredaktor bei DRS 1 zu fungieren.

Im Jahr 2005 ging Willy Bischof nach 36 Dienstjahren bei DRS 1, DRS 3 und DRS 2 in Pension und widmet sich seitdem seinen Leidenschaften Klavierspielen - und Kochen.

Einzig Beat Ramseier ist kein DRS-Mann. Er gilt seit vielen Jahren als einer der vielseitigsten Bassisten auf der hiesigen Jazzszene.

Das Repertoire von „Special Edition“ basiert auf den bekanntesten Melodien aus dem „Great American Songbook“, aber auch Adaptationen französischer Chansons und italienischer Canzoni ergänzen die abwechslungsreiche und – im besten Sinn des Wortes – unterhaltsame Musikauswahl. Und eben: Swing ist ihr Ding!

Bruno Spoerri, Ernst Gerber, Mario Schneeberger, saxes, Willy Bischof, p, Hämi Hämmerli, b, Claudio Strüby, dr

Wer kraftvollen und gut abgehangenen Modern Mainstream Jazz liebt, weiss, was von diesem Sextett zu erwarten ist. Die drei Hauptfiguren sind seit einem halben Jahrhundert nicht mehr von der Schweizer Szene wegzudenken. In dieser langen Zeit war jeder für sich treibende Kraft diverser Formationen, Ernst Gerber etwa im Swinghouse Septet, Bruno Spoerri in diversen Gruppen mit Hans Kennel und mit seinem Projekt „Computerjazz“, Mario Schneeberger mit seinen eigenen Gruppen.

Aber auch die deftig swingende Rhythmusgruppe ist mit dem Bassisten Hämi Hämmerli, künstlerischer Leiter der Jazzschule Luzern, dem Pianisten Willy Bischof, ehemals „Mr. Jazz von Schweizer Radio DRS“, und dem aufstrebenden Schlagzeuger Claudio Strüby (u.a. Rusconi Trio) prominent besetzt. Oder anders formuliert: da ist „satisfaction guaranteed“!

Der Pianist Willy Bischof stand lange Zeit im Schatten des Radiomannes Willy Bischof. Das hat sich im Verlauf der vergangenen Jahre gründlich geändert, nicht zuletzt dank seinem erfolgreichen Quintett „Willy Bischof Jazztet featuring Hazy Osterwald & Willy Schmid“, das in den Jahren 1993-2001 landauf, landab ein zahlreiches Publikum begeisterte. Heute ist er wohl allen, die melodiösen und swingenden Jazz mögen, auch als Klavierspieler ein Begriff.

Neben seiner Mitwirkung in verschiedenen Formationen und seiner Aktivität als Solopianist gehört seine besondere Liebe diesem schlagzeuglosen Trio mit dem Gitarristen Bill von Arx und dem Bassisten Beat Ramseier.

Die Besetzung Klavier/Gitarre/Kontrabass erzeugt eine intime, kammermusikalische Atmosphäre. Auf den Spuren der Trios von Nat King Cole und Oscar Peterson swingen sich die Drei dezent und hochmusikalisch durch bekannte Melodien aus dem Great American Songbook und klassische Jazzstandards.

Die CD "Willy Bischof - A Pianist In Paris" vermittelt einen Eindruck seines virtuosen und geschmackvollen Klavierspiels, mal swingend, mal konzertant. Bischofs grosses Repertoire umfasst nicht nur die bekanntesten Melodien aus dem "Great American Songbook". Auch das "Great French Songbook" kommt nicht zu kurz - oder das "Great Italian Songbook".

Willy Bischof solo: Da kommen Erinnerungen an die grosse Zeit des eleganten Bar-Pianos auf.